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Markus Widenmeyer

Moral ohne Gott?

14,95 

Ist ohne Gott alles erlaubt?

Gibt es Gott nicht, scheint Moral nur ein unverbindliches Produkt der Evolution zu sein. Viele Philosophen meinen heute aber, dass es auch ohne Gott eine wirklich objektive, von der Natur und vom Menschen unabhängige Moral geben kann. Der Autor zeigt, warum solche Ansätze scheitern und dass Moral nach wie vor ein starkes Indiz für den Theismus ist.

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Beschreibung

Eine Verteidigung der theistischen Grundlegung objektiver Moral

„Ohne Gott ist alles erlaubt.“ Üblicherweise gilt der Atheismus als unvereinbar mit einer objektiven Moral. Moral wäre ein Produkt der Evolution oder Ausdruck menschlicher Interessen. Zwischen Nächstenliebe und Grausamkeit bestünde kein objektiver moralischer Unterschied.

Jedoch vertreten seit einigen Jahrzehnten auch immer mehr atheistische und agnostische Philosophen einen moralischen Realismus: Es gibt objektive Moral, die unabhängig vom Menschen und von der Natur existiert, hier aber auch gleichzeitig ohne Gott gedacht wird. Moral hätte einen nichtgeistigen Ursprung.

Neben kurzen Betrachtungen anderer nichttheistischer Moralkonzepte ist der Schwerpunkt dieses Buches die Auseinandersetzung mit diesem nichttheistischen moralischen Realismus. Es zeigt sich insbesondere, dass Moral aus einer Reihe von Gründen einen geistigen, intelligiblen Ursprung haben muss.

Im Gegenzug wird daher eine theistische Grundlegung objektiver Moral vorgeschlagen und gegen verschiedene Einwände verteidigt.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort (PDF) des Buches.

Buchbesprechung

Bibliografische Angaben

1. Auflage
SCM Hänssler, Holzgerlingen 2022
Reihe STUDIUM INTEGRALE
Hardcover, Format 16,5 x 24, 167 Seiten