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Die Mitarbeiter der Studiengemeinschaft Wort und Wissen stellen sich vor

Ein Großteil der Arbeit der Studiengemeinschaft Wort und Wissen wird ehrenamtlich erbracht. Universitätsdozenten, Doktoranden, Studenten und Lehrer tragen zur fachlichen Arbeit und zur didaktischen Umsetzung und Popularisierung des Erarbeiteten bei. Nach und nach konnte die Studiengemeinschaft jedoch dank der finanziellen Unterstützung vieler Förderer auch hauptamtlich tätige Mitarbeiter anstellen.

 

Michael Kotulla

Michael Kotulla

Michael Kotulla

Seit November 2012 gehört der Diplom-Geologe Michael Kotulla (Jahrgang 1958) zu den vollzeitlichen wissenschaftlichen Mitarbeitern. Er befasst sich im Rahmen der biblischen Schöpfungslehre hauptsächlich mit geologischen Zeiträumen, katastrophischen Prozessen und damit einhergehenden paläontologischen Fragen, insbesondere damit, inwieweit geologische Befunde statt im Rahmen von Jahrmillionen in viel kürzeren Zeiträumen verstanden werden können oder müssen.

Ausführliche Vorstellung im W+W Info 101 (4/2012)

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Harald Binder

Harald Binder

Harald Binder

 

Harald Binder (Jahrgang 1959) ist Chemiker und beschäftigt sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Wort und Wissen mit chemischen Aspekten in den Bio- und Geowissenschaften. Dem Phänomen Leben gilt sein besonderes Interesse und naturwissenschaftlichen Vorstellungen zu dessen Entstehung. Als Referent vermittelt er wissenschaftliche Erkenntnisse und die bei Wort und Wissen erarbeiteten Themen gerne an Menschen und lädt sie ein selbst nachzudenken und Gott auf die Spur zu kommen.

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Peter van der Veen

Peter van der Veen

Peter van der Veen

Dr. Peter van der Veen (Jahrgang 1963) ist seit April 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Studiengemeinschaft Wort und Wissen. 1989 schloss er sein Theologiestudium an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Leuven/Belgien ab mit einer Lizentiatsarbeit über die Habiru/ibrim in den Amarnabriefen und im Buch Samuel. 2005 promovierte er an der Universität Bristol/England über die chronologische Bedeutung der lokalen Beamtensiegel aus Israel und Jordanien am Ende der judäischen Königszeit bzw. Eisenzeit (IIC). Fachliche Schwerpunkte seiner Arbeit für die SG sind chronologische Fragen bezüglich der Einordnung der alttestamentlichen Berichte in die archäologische Zeittafel und die Erforschung von antiken Textfunden wie Siegel, Tonbullen, beschriftete Pfeilspitzen und Lapidarinschriften. Er hält auch Vorträge in Gemeinden und auf Tagungen zur Biblischen Archäologie und organisiert mit Uwe Zerbst und Richard Wiskin archäologische Fachtagungen und Seminare.

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Boris Schmidtgall

Boris Schmidtgall

Boris Schmidtgall

Seit April 2018 ist der Chemiker Dr. Boris Schmidtgall (Jahrgang 1983) vollzeitlicher Mitarbeiter bei der Studiengemeinschaft Wort und Wissen. Im Jahr 2010 schloss er sein Chemiestudium an der Universität Göttingen mit einem Diplom ab. 2014 promovierte er an der gleichen Universität über modifizierte DNA-Moleküle und setzte seine Laufbahn anschließend mit einem Forschungsaufenthalt an der Universität Straßburg in Frankreich fort, wo er sich mit flexiblen Proteinen befasste. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Lebensursprungsforschung und Molekularbiologie, wobei die zentrale Frage nach der Information in der Biologie eine wesentliche Rolle spielt. Neben seinem Vortragsdienst ist er verantwortlich für die Organisation der Tagung für Kultur und Geschichte.

Ausführliche Vorstellung im W+W Info 123 (2/2018)

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Peter Borger

Peter Borger

Peter Borger (MSc, PhD) studierte Biologie mit den Schwerpunkten Biochemie und Molekulargenetik. Er lehrte und forschte u. a. an den Universitäten Groningen (Niederlande), Sydney (Australien), Basel und Zürich (Schweiz). Als Experte im Bereich Molekularbiologie von Genexpression und Signaltransduktion hat er über 70 Artikel in führenden internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Derzeit befasst er sich mit dem nicht-proteincodierenden Teil des Genoms und dabei mit der Frage, wie es an der Erzeugung von Variation und Speziation beteiligt ist. Über diese und verwandte Themen hält er Vorträge und verfasst Artikel. Generell beschäftig ihn die Frage, wie die Molekularbiologie aus der Perspektive der Schöpfung verstanden werden kann. Es ist seine Überzeugung, dass es in der Verantwortung der Wissenschaftler liegt, die Öffentlichkeit auf möglichst objektive Weise aufzuklären, um den Menschen eine eigene fundierte Entscheidung bezüglich ihres Glaubens zu ermöglichen.

Ausführliche Vorstellung im W+W Info 129 (4/2019)

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Johannes Weiss

Johannes Weiss

Johannes Weiss (Jahrgang 1967; Grafiker) ist seit Juli 2020 dabei. Er arbeitet als Teilzeitmitarbeiter in der Geschäftsstelle in Baiersbronn im Bereich Buch- und Mediengestaltung sowie in der Administration. Bereits vor seiner Selbständigkeit vor über 25 Jahren erstellte der Schweizer nach seiner gestalterischen Ausbildung in Zürich Illustrationen, Einladungsflyer, Lehrmittel und vieles mehr für den Lehrdienst von R. Wiskin sowie diverse Publikationen für die damals noch junge Studiengemeinschaft. In seiner jetzigen Funktion unterstützt Johannes Weiss den Geschäftsführer im Bereich der Medienstelle praktisch und administrativ neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Grafiker. In der Freizeit ist er oft unterwegs zu Fuß oder mit dem Bike in Gottes herrlicher Schöpfung – ausgerüstet mit Zeichenstift, Malkasten und Skizzenbuch.

Ausführliche Vorstellung im W+W Info 133 (4/2020)

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Peter Trüb

Peter Trüb

Peter Trüb (Dr. sc. ETH) arbeitet als Physiker teilzeitlich bei der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, parallel dazu absolviert er den Master-Studiengang Science and Religion an der Biola University. Im Jahre 2009 promovierte er an der ETH in Zürich im Bereich der Teilchenphysik über die Suche nach dem Higgs-Teilchen am CERN. Anschließend tätig in der Entwicklungsabteilung eines Schweizer Startup-Unternehmens. 2016 Weltrekordhalter der genausten Berechnung der Kreiszahl π. Widmet sich Fragen der Teilchenphysik und der Kosmologie und leitet die Fachgruppe Physik und Kosmologie.

Ausführliche Vorstellung im W+W Info 135 (2/2021)

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Benjamin Scholl

Benjamin Scholl

Benjamin Scholl

Benjamin Scholl (Jahrgang 1990) studierte Biologie und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien in Jena. Nach seinem Zweiten Staatsexamen arbeitete er ab 2016 als Lehrer für Biologie und Sozialwissenschaften am Evangelischen Schulzentrum Chemnitz. Seit Februar 2022 ist er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen Biologie, Paläontologie und Didaktik bei Wort und Wissen eingestellt. Er interessiert sich dabei besonders für die Einzigartigkeit des Menschen als Gottes erschaffenes Ebenbild aus interdisziplinärer Perspektive. Sein Herz schlägt für Bibel, Biologie und Bildung – und davon möchte er gerne in Artikeln, Online-Videos und Vorträgen weitergeben. Außerdem ist er für die Organisation der Tagung für Pädagogen und Interessierte veranwortlich.

Ausführliche Vorstellung im W+W Info 138 (1/2022)

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