Beschreibung
Im Jahr 2024 fand in Malmö (Schweden) die erste Nordic Creation Research Conference statt – mit Beteiligung von W+W. Es handelte sich um eine internationale Konferenz zum Thema „Ursprung der Diversität in der Biologie“. Jeder Referent verfasste einen Artikel auf Englisch, der den Inhalt des Vortrags in schriftlicher Form widergibt. Alle Referenten teilen die biblisch begründete Überzeugung, dass Gott die Lebewesen „nach ihrer Art“ geschaffen hat – das heißt einzigartig und nicht als Resultat einer langen gemeinsamen Abstammungsgeschichte.
In den Beiträgen wird aus der Perspektive von Wissenschaftsdisziplinen wie Biologie, Molekularbiologie/Genetik, Chemie und Thermodynamik dargelegt, warum die augenfällige, reiche Diversität in der Natur besser mit der biblischen Lehre einer geschaffenen Vielfalt zu erklären ist, als der Lehre Darwins und seiner Nachfolger.
Themen und Autoren des Buches:
- Geschichte der Baraminologie: Übersicht zur Erforschung geschaffener Arten (Ola Hössjer et al.)
- Mendel’sche Artbildung: Rolle der Populationsentwickung und der genetischen Drift (Nigel Crompton und Tom Sprague)
- Die Rolle der transponierbaren genetischen Elemente in der biologischen Variation und Schlussfolgerungen bezüglich des Sündenfalls (Peter Borger)
- Wie die Epigenetik unsere Sicht auf die Wandelbarkeit der Organismen revolutioniert (Tomi Aalto)
- Die Variation der Organismen in der Epoche nach der Schöpfung im Licht der Epigenetik (Tomi Aalto)
- Über die geschaffene Vielfalt der Lichterntesysteme der Lebewesen (Boris Schmidtgall)
- Übersicht zu aktuellen Beobachtungen bezüglich der Energie von Bindungen – insbesondere im Ablesevorgang der DNA (Andy McIntosh)
- Eine neue Arbeitshypothese wie Gott wie Gott die Erde erschuf (Frank Karlsen)
Bibliografische Angaben
STH Academic, 2026,
256 S., durchgehend farbig,
Literaturverzeichnisse zu jedem Artikel,
Softcover, Format 17×23
